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Deponie Grauer Wall

Deponiebetreiber steht in der Pflicht, vollständig und rechtzeitig zu informieren

”Was in der Privatwirtschaft gang und gäbe ist, muss auch für Unternehmen mit städtischer Beteiligung selbstverständlich sein: Ich erwarte, dass Transparenz und Krisenkommunikation beim Betreiber der Mülldeponie professionalisiert werden”, fordert Jörn Hoffmann, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Lehe-Nord, in der Diskussion über unsachgemäße Ablagerungen von Asbestabfällen auf der Deponie Grauer Wall.

Basis von Vertrauen sei eine offensive Informationspolitik: „Die verunsicherten Anwohnerinnen und Anwohner der Mülldeponie haben ein Recht auf sofortige Informationen, wenn es auf der Deponie zu Normabweichungen kommt.” Dies sei, keine verhandelbare Gefälligkeitsleistung: „Das muss so sein. Wir brauchen Klarheit und Gewissheit, und kein Abtauchen à la Vogel Strauß.”


Weitere Infos: Jörn Hoffmann
facebook.com/5forred

 

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